SAP Analytics Cloud Connections ☁️ Alle Verbindungen

Lesedauer 9 mins

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick :

  • Was ist SAP Analytics Cloud Connections?

    SAP Analytics Cloud Connections ermöglichen die Integration und Verbindung von SAC mit verschiedenen Datenquellen, um Daten in Echtzeit oder über geplante Importprozesse für Analysen und Berichte bereitzustellen.

  • Wer ist die Zielgruppe von SAP Analytics Cloud Connections?

    Die Zielgruppe von SAP Analytics Cloud Connections umfasst Unternehmen und Organisationen, die eine nahtlose Integration ihrer Datenquellen zur Analyse, Berichterstellung und Planung benötigen.

  • Wie relevant sind SAP Analytics Cloud Connections?

    SAP Analytics Cloud Connections sind essenziell, da sie den Zugriff auf Daten aus verschiedenen Quellen ermöglichen und damit die Grundlage für aussagekräftige Analysen und Berichte bilden.

Inhaltsverzeichnis

Die zwei Möglichkeiten Daten anzubinden

Bei den SAP Analytics Cloud Connections wird grundlegend zwischen den zwei Verbindungsmöglichkeiten Datenimportverbindungen und Live-Connection unterschieden.

Die obige Grafik veranschaulicht die Möglichkeiten für die Datenbasis eines oder mehreren darauf erstellten Dashboards. Die Auswahl zwischen Live oder Importiert ist damit auch eine Unterscheidung zwischen der Speicherung von Firmendaten in der Cloud (Import) oder nur dem Durchleiten oder gar nur dem Austauschen von Metadaten (beides Live-Verbindung).

Neben allen technischen Vor- und Nachteilen der jeweiligen Lösung, gibt es oft unternehmensinterne Regelungen, die Einfluss auf den Speicherort haben und eine Abstimmung erfordern.

SAP Analytics Cloud Datenimportverbindung

Bei einer Datenimportverbindung werden – wie der Name schon sagt, die Daten aus einem Quellsystem in die SAP Analytics Cloud importiert. Die Daten liegen anschließend in der SAP Analytics Cloud und haben somit das eigene Firmennetzwerk verlassen.

Die meistgenutzte Importverbindungen sind jene zu SAP BW und SAP S/4HANA. In der Praxis zwar seltener, aber trotzdem häufig genutzt sind SAP HANA, OData und SQL Datenbanken als Import-Quellen.

Die in aller Regel immer wieder erforderliche Datenaktualisierung kann manuell von einem Administrator, durch regelmäßige, automatisierte Aktualisierungen oder via Button in Stories und Dashboards erfolgen.

Neben den oben genannten Quellen ermöglichen die SAP Analytics Cloud Connections auch Excel- oder CSV-Dateien zu importieren. Auch wenn man dies grundsätzlich automatisieren und produktiv nutzen könnte, sind die häufigsten Anwendungsszenarien stattdessen:

  • Umsetzung eines Prototypens zur kurzfristigen Visualisierung von Daten oder der Darstellung der Möglichkeiten der SAP Analytics Cloud

Der höhere Zeitaufwand einer Integration wird hiermit vermieden.

  • Daten aus Non-SAP Systemen ohne direkte Integrationsmöglichkeit.

Es besteht dann die Möglichkeit, diese manuell zu importieren, im Zweifel automatisiert über eine Verbindung mit OneDrive, SharePoint, Dropbox etc.

  • Benutzung der SAP Analytics Cloud durch weniger technisch visierte Anwender.

Eine Integration erfordert technisches Wissen. Das Importieren von Daten in über die SAP Analytics Cloud Connections hingegen gelingt mit wenigen Klicks.

SAP Analytics Cloud Live Data Connection

Eine Live-Connection ist eine Verbindung, die Daten in Echtzeit direkt aus dem Quellsystem verwendet. Eine Filterung, mit einer Auswahl vorab definierter Variablen, bietet eine Anpassung der zu übertragenden Daten und reduziert die Ladezeit.

Live-Verbindungen können so konfiguriert werden, dass die Daten das eigene Firmennetzwerk nicht verlassen. Bei diesen sogenannten CORS-Direktverbindungen sind außerhalb des eigenen Netzwerkes nur Meta-Daten, wie die Struktur einer Tabelle mit den Zeilen und Spalten bekannt. Die eigentlichen Bewegungsdaten mit den konkreten Kennzahlen verlassen das eigene Firmennetzwerk nicht.

Stories und Dashboards mit solchen Live-Verbindungen können deshalb nur innerhalb des eigenen Netzwerkes genutzt werden. Ruft man sie aus dem Internet heraus auf, erhält man eine Fehlermeldung, dass die Verbindung zur Datenquelle nicht möglich sei.

Möchte man die Live-Verbindung hingegen aus dem Internet ohne VPN nutzen, muss man eine Tunnel-Live-Verbindung (SAP Analytics Cloud Tunnel Connection) konfigurieren. Ruft nun ein Nutzer eine Story oder ein SAP Analytics Cloud Dashboard auf, werden die Bewegungsdaten aus der Datenquelle über die SAP Analytics Cloud Connections zum Nutzer geleitet. Die Daten werden dabei zwar nicht in der Cloud gespeichert, werden aber über sie geleitet und verlassen somit das eigene Firmennetzwerk.

Übersicht der wichtigsten Verbindungen

Die unten dargestellte Grafik zeigt die wichtigsten Verbindungsmöglichkeiten der SAP Analytics Cloud Connections. Wie man dem Bild entnehmen kann, wird je nach Verbindung noch der Cloud Connector und/oder Cloud Agent benötigt.

Vergleiche aus Auswahl der Verbindungsmöglichkeiten

Bei der Wahl der Verbindungsmöglichkeiten gilt es folgende Aspekte zu beachten.

  •          Speicherort der Daten

Es gilt sich die Frage zu stellen, inwiefern die Daten in der Cloud gespeichert werden dürfen. Während es zum Start der SAP Analytics Cloud in Deutschland generell noch eine große Zurückhaltung beim Speichern von Daten in irgendeiner Cloud gab, werden nach unserer Erfahrung heute Daten häufig in der Cloud gespeichert. Dies hat sich bisher nicht nur als sicher erwiesen, sondern bietet auch den Vorteil der schnelleren Verfügbarkeit der Daten in einer Story oder einem SAP Analytics Cloud Dashboard.

  •          Aktualität der Daten

Echtzeit Daten erfordern eine Live-Connection. Ist es hingegen ausreichend aktuelle Daten zu haben, die einmal täglich aktualisiert werden, spricht dies für eine Datenimportverbindung mit einer automatisierten Aktualisierung.

  • Berechtigungsprüfung

Für Anwender können bestimmte Inhalte gesperrt werden. Bei einer Datenimportverbindung muss in der SAP Analytics Cloud eigenständig ein Berechtigungskonzept umgesetzt werden. Bei Live-Verbindungen greifen die Berechtigungen des Quellsystems.

  • Query-Performance

Bei der Live-Connection werden alle benötigten Daten zur Laufzeit aus dem Quellsystem übertragen. Kommt es hier zu Engpässen, merkt man dies sofort z. B. im SAP Analytics Cloud Dashboard.

Liegen die Daten aufgrund einer Importverbindung bereits in der SAP Analytics Cloud erfolgt die Anzeige in aller Regel schneller.

  • Planung mit der SAP Analytics Cloud

Sollen die Planungsmöglichkeiten der SAP Analytics Cloud genutzt und dabei Daten aus einem Quellsystem integrieren werden, muss zwingend mit der Speicherung der Daten in der SAP Analytics Cloud und einer Datenimportverbindung gearbeitet werden. 

Zwar kann man auch eine bestehende SAP BW-BPC Planung über eine Live-Verbindung in der SAP Analytics Cloud anzeigen lassen, doch fehlen dann viele der neuen Planungsmöglichkeiten der SAP Analytics Cloud, wie z. B. Predictive Forecasts. Deshalb empfehlen wir für Planungsanwendungen in der SAP Analytics Cloud immer mit Datenimportverbindungen zu arbeiten.

 

Die Auswahl des passenden Verbindungstyps ist damit keine rein technische Entscheidung, sondern beeinflusst Sicherheit, Performance, Aktualität und funktionale Möglichkeiten der SAP Analytics Cloud. Je nach Datenstrategie, Systemlandschaft und Anwendungsszenario können Live- und Importverbindungen unterschiedliche Vorteile bieten. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Kriterien zusammen und unterstützt bei der strukturierten Einordnung.

 
 
KriterienLive Data ConnectionImport Data Connection
DatenstandortDaten verbleiben im Quellsystem, z. B. SAP HANA, SAP BW/4HANA, SAP S/4HANA oder SAP Datasphere.Daten werden als Kopie in SAP Analytics Cloud importiert und dort für Analysen bereitgestellt.
AktualitätAbfragen erfolgen direkt gegen das Quellsystem und ermöglichen aktuelle Daten bis hin zu Near-Real-Time-Szenarien.Aktualität hängt vom Importzyklus ab, z. B. manuelle oder geplante Datenimporte.
SicherheitSensible Daten verlassen das Quellsystem in der Regel nicht dauerhaft; Sicherheits- und Netzwerkkonzepte des Quellsystems bleiben zentral.Daten werden in SAC gespeichert; Verschlüsselung, Rollen, Zugriffskonzepte und Data-Governance müssen in SAC sauber definiert werden.
BerechtigungenBerechtigungen können häufig aus dem Quellsystem übernommen oder daran ausgerichtet werden.Berechtigungen werden in SAC über Rollen, Teams, Modelle und ggf. Datenzugriffskontrollen abgebildet.
FunktionenStarker Fokus auf Reporting und Analyse; Planungs- und Smart-Feature-Funktionen können je nach Quelle eingeschränkt sein.Volle Nutzung vieler SAC-Funktionen, insbesondere Planung, Predictive-Funktionen, Datenaufbereitung und Modellierung.
DatenmodellierungModelllogik bleibt weitgehend im Quellsystem; SAC dient primär als Analyse- und Visualisierungsschicht.Daten können in SAC modelliert, angereichert, kombiniert und für spezifische Analysezwecke aufbereitet werden.
PerformanceStark abhängig von Quellsystem, Netzwerk, Query-Design und Datenvolumen.Performance wird durch das SAC-Modell, Datenvolumen, Importdesign und Aggregationslogik beeinflusst.
DatenaufbereitungBegrenzte Transformation in SAC; Bereinigung und Harmonisierung erfolgen typischerweise vorab im Quellsystem.Geeignet für Datenaufbereitung, Transformation, Datenkombination und harmonisierte Analysemodelle in SAC.
Planung & PredictiveFür klassische BI-Szenarien geeignet; Planungs- und Predictive-Funktionen sind abhängig von Verbindung und Quellsystem.Besonders geeignet für Planung, Forecasting und Predictive-Szenarien innerhalb der SAP Analytics Cloud.
ImplementierungsaufwandTechnische Einrichtung kann anspruchsvoll sein, insbesondere bei CORS, Cloud Connector, SSO oder Netzwerkfreigaben.Einrichtung ist oft fachbereichsnaher, erfordert aber ein sauberes Lade-, Aktualisierungs- und Governance-Konzept.
WartungWartung konzentriert sich stark auf Quellsystem, Berechtigungen, Schnittstellen und Performance der Live-Abfrage.Wartung umfasst Datenladejobs, Modellpflege, Datenqualität, Speicher- und Berechtigungskonzepte in SAC.
Typische EinsatzszenarienOperatives Reporting, aktuelle Kennzahlen, sensible Daten, zentrale Governance im Quellsystem.Management-Dashboards, Planung, Datenkombination, Self-Service-Analysen und Szenarien mit mehreren Datenquellen.
Strategische EmpfehlungSinnvoll, wenn Datenhoheit, Aktualität und zentrale Steuerung im Quellsystem im Vordergrund stehen.Sinnvoll, wenn Funktionsumfang, Planung, Datenaufbereitung und flexible Modellierung in SAC priorisiert werden.

Zusammenfassend

Die Verbindungsmöglichkeiten bei den SAP Analytics Cloud Connections sind sehr übersichtlich. Dem gegenüber steht die Herausforderung, sich zwischen den einzelnen Verbindungstypen zu entscheiden. Mit unserer Auflistung der Vergleichsaspekte, dürfte ihnen die Klarheit gegeben sein, die bestmögliche Verbindungsmöglichkeit für ihren Anwendungsfall zu wählen. Weiteres zu den SAP Analytics Cloud Connections finden Sie im eingeblendeten Video, sowie im Linkverzeichnis und dem Handbuch von SAP.

Live-Connection

Datenimportverbindung

Welche Datenquellen unterstützt SAP Analytics Cloud grundsätzlich?
SAP Analytics Cloud unterstützt Verbindungen zu einer breiten Auswahl an SAP- und Non-SAP-Datenquellen. Offiziell dokumentiert SAP für Live-Verbindungen vor allem SAP HANA, SAP S/4HANA, SAP BW / SAP BW/4HANA, SAP BPC Embedded, SAP Universes / Web Intelligence und SAP Datasphere. Für Importverbindungen nennt SAP unter anderem SAP BPC, SAP Business ByDesign Analytics, SAP BW / SAP BW/4HANA, SAP Cloud for Customer, SAP Concur, SAP ERP, SAP HANA, SAP S/4HANA, SAP Fieldglass, SAP SuccessFactors, SAP SuccessFactors Workforce Analytics, SAP Universe, Google BigQuery, Google Drive, OData Services, SAP Integrated Business Planning, Salesforce, SQL-Datenbanken und Qualtrics. Zusätzlich lassen sich über SAP Integration Suite Open Connectors weitere Quellen anbinden.
Welche Live-Datenquellen gibt es in SAP Analytics Cloud?
Zu den wichtigsten nativen Live-Datenquellen gehören SAP HANA, SAP S/4HANA, SAP BW / SAP BW/4HANA, SAP BPC Embedded, SAP Universes / Web Intelligence und SAP Datasphere. Live bedeutet dabei, dass die Daten nicht in SAC repliziert werden, sondern zur Laufzeit direkt aus dem Quellsystem kommen.
Welche Import-Datenquellen gibt es in SAP Analytics Cloud?
Für Importverbindungen ist die Liste deutlich breiter. SAP führt dafür unter anderem SAP BPC, SAP Business ByDesign Analytics, SAP BW / SAP BW/4HANA, SAP Cloud for Customer, SAP Concur, SAP ERP, SAP HANA, SAP S/4HANA, SAP Fieldglass, SAP SuccessFactors, SAP SuccessFactors Workforce Analytics, SAP Universe, Google BigQuery, Google Drive, OData Services, SAP IBP, Salesforce, SQL-Datenbanken und Qualtrics auf. Dazu kommen weitere Quellen über Open Connectors.
Können auch Dateien als Datenquelle genutzt werden?
Ja. Der Beitrag nennt ausdrücklich Excel- und CSV-Dateien als typische Importquellen, etwa für Prototypen, manuelle Datenbereitstellung oder Szenarien ohne direkte Systemintegration. SAP ergänzt außerdem cloudbasierte Datei-Anbindungen wie Google Drive und weitere Speicherquellen über Open Connectors.
Welche technische Infrastruktur wird für On-Premise-Anbindungen benötigt?
Für On-Premise-Anbindungen sind je nach Verbindungstyp typischerweise SAP Cloud Connector, SAP Analytics Cloud Agent, CORS-Konfiguration oder eine Tunnel-/Proxy-Architektur relevant. Der Cloud Connector wird für verschiedene On-Premise-Szenarien eingesetzt und fungiert als Reverse Invoke Proxy, sodass keine eingehend geöffneten Firewall-Ports zum On-Premise-System nötig sind. Für viele Importverbindungen wird zusätzlich der SAP Analytics Cloud Agent benötigt.
Wann braucht man den SAP Cloud Connector?
Der SAP Cloud Connector ist besonders wichtig für On-Premise-Live-Verbindungen per Tunnel und für erweiterte On-Premise-Szenarien. SAP nennt ihn zudem als zentrale Komponente für verschiedene Import- und Live-Setups zu On-Premise-Systemen wie SAP HANA oder SAP S/4HANA.
Wann braucht man den SAP Analytics Cloud Agent?
Der SAP Analytics Cloud Agent wird laut SAP für alle Import-Datenverbindungen benötigt, außer für SAP BPC NW, SAP BPC for BW/4HANA, OData Services und SAP S/4HANA. Für On-Premise-Importe ist er daher oft die zentrale technische Komponente.
Was ist der Unterschied zwischen direkter Live-Verbindung und Tunnel-Verbindung?
Bei einer direkten Live-Verbindung zu On-Premise-Systemen wird typischerweise CORS eingerichtet, sodass der Zugriff direkt aus dem Unternehmensnetz funktioniert. Bei einer Tunnel-Verbindung wird der Zugriff über den Cloud Connector abgesichert und kann auch für weitergehende Zugriffsszenarien genutzt werden. Der titecon-Beitrag beschreibt den Unterschied praktisch so: direkte Verbindungen sind stärker netzwerkintern, Tunnel-Verbindungen erlauben einen flexibleren Zugriff, ohne dass Daten dauerhaft in SAC gespeichert werden.
Welche Verbindung eignet sich besser für Planung in SAC?
Für Planungsanwendungen empfiehlt sich in der Regel die Importverbindung, weil dabei die Daten in SAC gespeichert und die erweiterten Planungsfunktionen der Plattform genutzt werden können. Der Beitrag weist ausdrücklich darauf hin, dass für moderne SAC-Planung Importverbindungen die empfohlene Wahl sind.
Welche Verbindung ist sicherer für sensible Daten?
Pauschal lässt sich das nicht sagen, aber architektonisch gibt es klare Unterschiede: Bei Live-Verbindungen können Daten im Quellsystem verbleiben, während bei Importverbindungen Daten in SAC übernommen werden. Für On-Premise-Live-Szenarien unterstützt der Cloud Connector abgesicherte Setups ohne eingehend geöffnete Ports. Welche Variante besser passt, hängt daher stark von Governance, Compliance und Betriebsmodell ab.
Kann man Non-SAP-Systeme an SAP Analytics Cloud anbinden?
Ja. Neben SAP-Quellen unterstützt SAC auch SQL-Datenbanken, OData Services, Salesforce, Google BigQuery, Qualtrics und weitere Quellen über SAP Integration Suite Open Connectors. Damit ist SAC nicht auf SAP-Systeme beschränkt.
Welche typischen Fehler treten bei SAC Connections auf?
Häufige Probleme betreffen Netzwerkfreigaben, CORS-Konfiguration, Cloud-Connector-Setup, Agent-Konfiguration, SSO/Authentifizierung und Performance im Quellsystem. SAP stellt dafür eigene Hilfen zu Troubleshooting für Live- und Importverbindungen bereit.
Braucht man für SAP Analytics Cloud Connections Entwicklerwissen?
Nicht immer, aber für produktive Anbindungen an On-Premise-Systeme, SSO, CORS, Cloud Connector, Agent oder komplexere Datenquellenarchitekturen ist technisches Know-how meist erforderlich. Für einfache Dateiimporte ist der Aufwand deutlich geringer. Das entspricht auch der Einordnung im Beitrag.
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